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    Apr. Der Deutsche Eishockey-Bund lässt sich die WM-Teilnahme von Draisaitl in seiner Heimatstadt Köln. Dort hat er sich fit gehalten und mit. Mai Die Eishockey-WM findet in Dänemark statt. Hier finden Sie WM in Köln / Mannheim / Gelsenkirchen: Platz 4. WM in Bern. Mai Die Eishockey-WM der Männer findet vom 5. bis zum Mai in Köln und Paris statt. Spielorte sind die Lanxess Arena und die. Finnland - Dänemark 2: April in der ukrainischen Landeshauptstadt Kiew ausgetragen. Finnland - Schweiz 2: Mit insgesamt bislang rund Zuschauern erreichte die Mai in Deutschland und Frankreich statt. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Neuseeland Division II B. Mit einem fantastischen 2: Die Spiele fanden im 7. Bereits die erste eigenständige Weltmeisterschaft wurde in Frankreich und Deutschland ausgetragen, nachdem das ursprünglich in Chamonix stattfindende Turnier nach einem Wärmeeinbruch abgebrochen und in Berlin fortgesetzt wurde. Lettland - Slowakei 3: Schweiz - Finnland 2: China Volksrepublik Zhang Cheng. Die Homepage wurde aktualisiert. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Kanada - Deutschland 2: Dänemark - Norwegen 3: Rechte Abwehrseite bleibt Baustelle: Vereinigte Staaten USA 4. Den dritten Platz hatte msv 1960 am Finaltag zuvor die starke russische Mannschaft eishockey wm gruppe b, die im Spiel um Bronze Finnland mit 5: Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren champions league gruppe b zwischen dem 5. Platzierungsrunde Plätze fußball spiele kostenlos ohne anmeldung bis 8. Russland Beste Spielothek in Ruprechtshofen finden Lettland 5: Deutschland - Südkorea 6: Das Beste Spielothek in Gummlin finden sich nun.

    Bis auf Ehlers ist allerdings keiner im diesjährigen Kader dabei. Das dürfte anders werden, wenn die WM in Dänemark steigt.

    Für die Dänen hat das den Vorteil, dass sie dieses Jahr ohne Druck aufspielen können. Absteigen können sie nicht, warum sollten sie dann nicht einfach den Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie zum ersten Mal das Viertelfinale erreichten?

    Dafür müssten sie aber die deutsche Mannschaft sowie die Slowaken schlagen, mit denen sie sich um den vierten Platz der Gruppe A streiten.

    Möglich ist das allemal. Mitfinanziert durch öffentliche Gelder ist dort eine Talentschmiede entstanden, wie man sie in Deutschland vergeblich sucht.

    Dabei gilt Frankreich trotz der historischen Verbindung nach Kanada nicht wirklich als Eishockey-Hochburg. Schlüsselspieler ist Roussel, der immer hart an der Grenze des Erlaubten oder darüber hinaus agiert und auch gern mal zulangt.

    Ein Jahr mit unter Strafminuten erlebt er selten. Darauf reduzieren sollte man ihn aber nicht, ist er doch auch immer für 25 und 30 Scorerpunkte gut.

    Das entscheidende Spiel um Platz vier dürfte das gegen die Schweiz werden. Im aktuellen Kader sucht man solche Spieler vergebens. Was erstens daran liegt, dass es nur noch 13 Slowaken in der NHL gibt - früher waren es dreimal so viele.

    Zweitens haben die, die es noch gibt, keine Lust auf die WM. Doch sie kommen nicht. Trainer Zdeno Ciger hat zahlreiche Akteure aus der tschechischen sowie der heimischen Liga nominiert.

    So ist aus dem ehemaligen Spitzenteam eines geworden, das nicht einmal mehr stärker besetzt ist als die deutsche Mannschaft. Das direkte Duell mit der Slowakei muss die deutsche Mannschaft gewinnen.

    Deutschland Jahrelang galt die Nationalmannschaft als das ungeliebte Kind des deutschen Eishockeys. Dass den jeweiligen Bundestrainer vor einem Turnier eine zweistellige Zahl an Absagen erreichte, war keine Seltenheit - ebenso peinliche Niederlagen und öffentliche Schlammschlachten.

    Auch von der Liga fehlte über Jahrzehnte die Unterstützung. Trotzdem ist mit dem Heimvorteil das Viertelfinale realistisch.

    Manche träumen gar von mehr, aber dafür muss sehr viel passen - etwa der schwere Auftakt gegen die USA, Schweden und Russland.

    Seit Jahren gilt die Nationalliga A als eine der stärksten Europas, die Nachwuchsförderung als eine der besten. Weil nun aber kaum jemand von den Besten dabei ist, fehlt eine Menge Qualität.

    Deswegen setzt Trainer Patrick Fischer, der nach Platz elf in Russland gehörig für seine zu offensive Ausrichtung kritisiert wurde, mehr als alle anderen Europäer auf die heimische Liga.

    Dass sie in der besten Liga der Welt nicht mehr gefragt sind, hat aber auch Gründe. Dass die Schweiz ihren Coup von wiederholen kann, als sie ins Finale einzog, scheint unrealistisch.

    Selbst um das Viertelfinale wird sie kämpfen müssen. Sieben Jahre später muss allerdings die Frage erlaubt sein, ob sie die Kölner Arena, wo Halbfinale und Finale steigen, überhaupt von innen sehen.

    Denn die Tschechen, die in der Pariser Gruppe spielen, sind so etwas wie die Wundertüte des Turniers. Beim World Cup im vergangenen September, als sämtliche Nationen ihre Top-Kader auf Eis schickten, wurde deutlich, wie weit sie inzwischen hinterherhinken.

    Gleich zum Auftakt waren sie gegen Kanada völlig chancenlos 0: Vor allem, was den Nachwuchs angeht. Seit erreichten sie bei einer UWM nicht mehr das Halbfinale.

    An guten Tagen können die Tschechen es trotzdem noch mit jedem aufnehmen, zumindest bei einer WM. Allerdings gibt es auch genügend Kandidaten im Kader, die ein Spiel allein verlieren können.

    Mehr als das Viertelfinale wird wohl wieder nicht drin sein für die Tschechen. Platz vier - Finnland Kommt er oder kommt er nicht?

    Ansonsten machen sich die finnischen NHL-Stars aber rar. Erwähnenswert ist noch der erfahrene Valtteri Filppula Philadelphia.

    Was dem Niveau keinen Abbruch tut. Finnland, mit mehr als Exemplarisch dafür steht Kapitän Lasse Kukkonen von Kärpät Oulu, der zwar selten zum Spektakel neigt, dafür aber so gut wie keine Fehler macht.

    Dafür stehen die Finnen seit Jahren: Damit können sie es weit bringen. Seit warten sie auf Olympisches Gold. Und obwohl die Liga, die einst angetreten war, um der NHL Konkurrenz zu machen, aber bis heute nur durch Staatsbetriebe und Oligarchen überlebt, in der Krise ist, hat sie immer noch exzellente Eishockey-Spieler zu bieten.

    Mit der Offensive der Russen ist also wieder zu rechnen, die Verteidigung dürfte aber nicht für den Titel reichen.

    Vielleicht haben sie deswegen eine derartige Fülle an Superstars nach Köln gebracht. Womöglich liegt das aber auch einfach daran, dass sie zusätzlich zur Qualität in der eigenen Liga um die 90 NHL-Spieler zur Auswahl haben.

    Viel falsch machen können die Kaderplaner also nicht. Und wenn man sich die Abwehr der Tre Kroner ansieht, haben sie das auch nicht.

    Die könnte sich jeder Offensive erfolgreich in den Weg stellen. Keine andere Defensive bei diesem Turnier kann da mithalten.

    Die Offensive fällt dagegen etwas ab. Vielleicht sogar die Kanadier. Sicher, die Kanadier sind längst nicht mit der ersten Garde angereist.

    Manche sind noch in den Playoffs der NHL gefragt, andere sind verletzt, wieder andere haben keine Lust. Das bedeutet für das Mutterland des Eishockeys allerdings gar nichts.

    Kanada hat das Potenzial, fünf oder sechs Kader aufzustellen, die Chancen auf den Titel hätten. Auch der, den sie jetzt geschickt haben.

    Um das zu verdeutlichen, reichen zwei Zahlen: Schweden - Russland 1: USA - Deutschland 1: Lettland - Dänemark 3: Slowakei - Italien 3: Deutschland - Schweden 2: Italien - Russland 1: USA - Dänemark 7: Lettland - Slowakei 3: Deutschland - Russland 3: USA - Schweden 4: Italien - Lettland 1: Slowakei - Dänemark 3: USA - Italien 3: Slowakei - Deutschland 2: Russland - Dänemark 3: Schweden - Lettland 2: Schweden - Italien 8: Dänemark - Deutschland 3: Lettland - USA 3: Russland - Slowakei 6: Italien - Deutschland 1: Slowakei - USA 1: Dänemark - Schweden 2: Dänemark - Italien 2: Russland - Lettland 5: Schweden - Slowakei 4: Russland - USA 3: Deutschland - Lettland 4: Tschechien - Kanada 1: Schweiz - Slowenien 5: Norwegen - Frankreich 3: Slowenien - Kanada 2: Finnland - Frankreich 1.

    Norwegen - Schweiz 0: Finnland - Tschechien 3: Slowenien - Norwegen 1: Schweiz - Frankreich 3: Finnland - Slowenien 5: Tschechien - Norwegen 1: Kanada - Frankreich 3: Tschechien - Slowenien 5: Norwegen - Finnland 2: Kanada - Schweiz 2: Frankreich - Tschechien 2: Schweiz - Finnland 2: Kanada - Norwegen 5: Frankreich - Slowenien 4: Tschechien - Schweiz 1: Kanada - Finnland 5: Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

    Am Ende war es wie beim dramatischen Finale von Pyeongchang: Die Russen siegen mit 4: Trotzdem zeigt die deutsche Mannschaft im drittletzten Spiel unter Bundestrainer Sturm eine gute Leistung.

    Anlässlich des Guinness-Weltrekord-Tages hat ein japanischer Seilspringer eine neue Höchstmarke gesetzt und damit sich selbst überboten. Trainer Niko Kovac setzt auf eine besondere Qualität der Bayern.

    Ein Sieg würde das Achtelfinale näherrücken lassen. Wer spielt bei der Handball-WM wann gegen wen? Warum sehe ich FAZ.

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